Jugend forscht

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Jugend forscht 2020
Anmeldeschluss: 30. November 2019
Die Stiftung Jugend forscht e.V. in Hamburg mit dem Bundespräsidenten als Schirmherrn fördert den Wettbewerb jugend forscht, den bundesweiten Nachwuchswettbewerb, der besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik unterstützt.

Das Thema kann frei gewählt werden, vorausgesetzt es passt in eines der sieben Fachgebiete: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik / Informatik, Physik, Technik. Ein Projekt soll originell sein, phantasievoll realisiert und methodisch klar durchdacht sein im Rahmen des Wettbewerbs, der dreistufig auf der Regional-, Landes- und Bundesebene
ausgetragen wird. Im Bereich Geo- und Raumwissenschaften können Themen gewählt werden wie: Beobachtungen zum Wetter in Balingen, Bestimmung von Wasserständen mit Hilfe von NOAA-Satellitenbildern, die Verstädterung von Dörfern am Rande der Großstadt.

Die 15- bis 21 Jährigen, die sich für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik interessieren, können Jungforscher werden. Teilnehmer bis 14 Jahren treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an. Entscheidend für die Zuordnung zur jeweiligen Sparte ist das Alter am 31. Dezember 2018.

Bei der Online-Anmeldung kommt es an auf:

persönliche Daten
Sparte: jugend forscht oder Schüler experimentieren
Fachgebiet
Thema
Projekte mit Tieren
Bundesland
Kurzbeschreibung des Wettbewerbsprojekts mit Informationen zur Fragestellung und zur Vorgehensweise

Die Jugendlichen können Geldpreise, Studienaufenthalte und Studienreisen gewinnen, Kontakte zu Experten entwickeln und Erfahrungen mit Gleichgesinnten austauschen.

Wir möchten Sie ermuntern, Ihre Schülerinnen und Schüler auf „jugend forscht“ hinzuweisen.

Weitere Informationen:
Stiftung Jugend forscht e.V., Baumwall 5, 20459 Hamburg, Tel.: 040/374 709-0, Fax: 040/374 709 99, E-mail: info@jugend-forscht.de, http://www.jugend-forscht.de/
Landeswettbewerbsleiter: Dieter Römer, In der Luke 24, 58093 Hagen, Tel. 02331 586626, dieter.roemer.hagen@t-online.de
Günter Eich, Berg 7, 41334 Nettetal


Jugend forscht 2019

Am 19. Mai 2019 wurden die Siegerinnen und Sieger des  Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ 2019 in Chemnitz gefeiert. Im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften unter dem Aspekt Geowissenschaften wurden mit dem zweiten Platz in Höhe von 2.000 € und dem Preis für eine originelle Arbeit auf dem Gebiet der Geologie in Höhe von 500 € der Deutschen Geologischen Gesellschaft – Geologischen Vereinigung e.V.  Leon Kausch (20), Lohfelden, Leon Nitsche (16), Kassel, und Moritz Grumann (18), Witzenhausen vom SchülerForschungsZentrum Nordhessen in Kassel für die Arbeit: “ Höhle mit Geheimnissen. Karstgewässeruntersuchung mittels selbst entwickelter Methoden am Beispiel der Krizna Jama.“ ausgezeichnet.
Hier

Den fünften Preis in Höhe von 500 € und den Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Geographie  in Höhe von 1.000 € der Deutschen Gesellschaft für Geographie e.V. erhielt Jonas Köhler (16), Kleinostheim, Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach, für die Arbeit: „Satellitenblick auf die Ökovielfalt. Analyse von oben – Analyse der Biodiversität des Spessarts anhand von Baumart und -alter“.
Den Sonderpreis: den Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet des geowissenschaftlichen Unterrichts in Höhe von 1.000 € des Verbandes Deutscher Schulgeographen e.V., gewann Martin Rauch (16), Gymnasium Südstadt, Halle [Saale]. Seine Arbeit lautet: „Tragbares Tracer-Messgerät. Fluoro514 – die Wege des Uranins sichtbar gemacht“.
Näheres hier

jugend forscht 2018

Gemäß dem Motto „Spring #denk neu“ wurden die Siegerinnen und Sieger des 53. Bundeswettbewerbs am 27. Mai 2018 in Darmstadt geehrt.  Im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften  unter dem Aspekt Geowissenschaften gewannen den zweiten Preis (2.000 €, stern) und den Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet des geowissenschaftlichen Unterrichts (1.000 €)  des Verbandes Deutscher Schulgeographen e.V. Leander Hartenburg (16), Lörrach, und Leon Klein (16), Lörrach, Hans-Thoma-Gymnasium, für die Arbeit: „Low-cost-Luftanalyse. FeiSolo – Durchblick im Feinstoffnebel“. Den 3. Preis (1.500 €, stern) und den Preis für eine Arbeit zum Thema „Zukunftsorientierte Technologien“ (1.500 €) der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek erhielt Tobias Hauf (16), Ingelheim, Sebastian-Münster-Gymnasium, für die Arbeit: „Milchsäure-Plastik für saubere Ozeane. Evanesco! Abbaubarkeit von Kunststoffabfällen in Meeresumgebung. Mit dem Preis für eine Arbeit auf dem Ge-biet der Geographie (1.000 €) der Deutschen Gesellschaft für Geographie e.V.  wurden geehrt Marten Erdmann (16), Berlin, und Benjamin Pichagon Mühl (16), Berlin, Archenhold-Gymnasium für die Arbeit: „Intelligente Rasenpflege. Grün durch Infrarot“.


jugend forscht 2017

Unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie!“ fand die Siegerehrung des 52. Bundeswettbewerbs am 28. Mai 2017 in Erlangen statt. Im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften unter dem Aspekt Geowissenschaften erhielt den Preis für die beste interdisziplinäre Arbeit der Bundesministerin für Bildung und Forschung  Prof. Dr. Johanna Wanka in Höhe von 3.000 Euro und den Preis für eine Arbeit zum Thema „Klimaschutz“ der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Barbara Hendricks mit einem Betrag von 1.500 Euro Tobias Gerbracht (19), Wuppertal, Carl-Fuhlrott-Gymnasium Wuppertal, für die Arbeit: „Teleskop-Blick auf Luftschadstoffe. Entwicklung einer innovativen Messvorrichtung für ein effizientes Umweltmonitoring.“ Den dritten Preis gewann (1.500 Euro) Finn Lauppert von Peharnik (19), Enkenbach-Alsenborn, integrierte Gesamtschule Enkenbach-Alsenborn, für die Arbeit: „Wasserspeicher im Praxistest. Superabsorber – Einsatz in der Landwirtschaft.“ Der 5.  Preis  (500 Euro) und der Preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Geographie (1.000 Euro) der Gesellschaft
für Geographie e.V. wurde Ronja Spanke (17), Steinen, Hans Thoma-Gymnasium Lörrach, verliehen für die Arbeit: „Geheimnisvolle Bewegungen. Wandernde Steine 4 – ein Vergleich des Racetrack Playa und der Laguna Altillo Chica.“ Der Sonderpreis für eine Arbeit auf dem Gebiet des geowissenschaftlichen Unterrichts (1.000 Euro) des Verbandes Deutscher Schulgeographen e.V. ging an Lasse Keim (17), Hamburg, Gymnasium Heidberg Hamburg, für die Arbeit: „Die Chemie in der Lava. Untersuchungen zur Rhythmizität der Ausbruchtätigkeit des Ätna.“