BundesUmwelt-Wettbewerb

BundesUmwelt-Wettbwerb 2022
Das Anmeldeportal zur Wettbewerbsrunde 2022 ist bereits geöffnet
Die Teilnahme am BundesUmweltWettbewerb ist möglich für Schüler/innen im Alter von 10 – 20 Jahre aller allgemein- und berufsbildenden Schulen, Jugendgruppen sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmern an den Freiwilligendiensten wie dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD).
Organisation des Wettbewerbs: Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) an der Universität Kiel.
Träger des Wettbewerbs: Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Einsendeschluss für die frei wählbaren Themen: 15. März 2022;
Anmeldung: sobald wie möglich
Detaillierte Informationen zum Wettbewerb unter www.bundesumweltwettbewerb.de .

BundesUmwelt-Wettbewerb 2021
Informationen zu 2020 und 2021: Wettbewerbsmotto – Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln
BUW Flyer und BUW Banner
Landesbeauftragte: Cathrin Gronenberg, Natur-und-Umweltschutz-Akademie NRW (NUA), Siemensstraße 5, 45659 Recklinghausen, Mail: cathrin.cronenberg@nua.nrw.de
Große Erfolge beim BundesUmweltWettbewerb 2021
Schülerinnen und Schüler konnten bei der 31. Wettbewerbsrunde des BundesUmweltWettbewerbs (BUW) mit geographischen Themen sehr erfolgreich abschneiden. Mit Hauptpreisen werden Arbeiten ausgezeichnet, die von der Jury als hervorragend bewertet wurden; dabei haben sowohl Kreativität als auch interdisziplinäre Arbeitsweise und ökologische Handlungsorientierung einen hohen Stellenwert. Sonderpreise erhalten Projekte, die sich u.a. durch eine besondere Leistung in einem Teilbereich bzw. einer Fachdisziplin auszeichnet haben. Förderpreise dienen der Projektfortführung und sollen zur nochmaligen Teilnahme an der nächsten BUW-Runde ermutigen. In der 31. BUW-Runde wurden 324 Projektarbeiten von 825 jungen und engagierten Leuten im Alter von zehn bis zwanzig Jahren eingereicht. Das Spektrum der Arbeiten reichte dabei von wissenschaftlichen Untersuchungen und umwelttechnischen Entwicklungen über Umweltbildungsmaßnahmen und -kampagnen bis hin zu aufwändig gestalteten Medienprojekten. Der gesamte Wettbewerb fand in einem rein virtuellen Format statt.
Hauptpreise mit geographischem Bezug
Im BUW I (10- bis 16-Jährige) ging ein Hauptpreis an Melina Reckmann und Isabell Seibel (Immanuel-Kant-Gymnasium, Tuttlingen/Baden-Württemberg) für ihre Arbeit „Landwirtschaft auf Kosten der Umwelt – Auswirkungen verschiedener Pflanzen auf Böden“.
Im BUW II wurde das Projekt „Erlenbach-Screening: limnologische Untersuchung über den anthropogenen Einfluss auf ein Gewässerökosystem“ von David Mittag (Georg-Büchner-Gymnasium, Bad Vilbel/Hessen) ebenso mit einem Hauptpreis ausgezeichnet.
Leonie und Zoe Prillwitz (Maria-Ward-Gymnasium, Augsburg/Bayern) standen mit ihrer diesjährigen Arbeit „Mikroplastik – Vorkommen und Vermeidung: Untersuchung von Augsburger Fließgewässern und praktische Lösungen“ nun schon im dritten Jahr in Folge auf dem Sieger/innen-Podest des Wettbewerbs und erhielten im BUW II einen weiteren Hauptpreis.
Sonderpreis des Verbands Deutscher Schulgeographen (VDSG)
Der Sonderpreis des Verbands Deutscher Schulgeographen (VDSG) für eine bemerkenswerte Leistung, die aus dem Geographieunterricht erwachsen ist, wurde in dieser Wettbewerbsrunde im BUW II verliehen an Felix und Florian Heim (Privates Johannes-Gymnasium Lahnstein/Rheinland-Pfalz) mit ihrer Arbeit zu einem äußerst aktuellen Thema „Schottergarten – Unterschätzte Gefahr für das Mikroklima?“.
Förderpreise mit geographischem Bezug in BUW II
„Rotierende Pflanzen – Landwirtschaft mitten in der Stadt? Untersuchung zur Aufhebung des Gravitropismus ausgesuchter Pflanzenarten zum Einsatz im Urban Farming“, Tabea Knautz, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Betzdorf/Rheinland-Pfalz,
„Aufbau und Erprobung eines Biomeilers – Ganzjährige klimafreundliche Frischversorgung mit Gemüse“, Leonie Reifenrath, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Betzdorf/Rheinland-Pfalz„Schüler*innen-Initiative ‚Wir lernen klimaneutral’“, Phillip Gutberlet und Sophia Marie Pott, Johanneum zu Lübeck/Schleswig-Holstein
„Nachhaltigkeit im Städtebau – Tiny Haus Quartiere als Möglichkeit der Nachverdichtung“, Valentin Gräser und Lea Sailer, Gymnasium Ochsenhausen/Baden-Württemberg„Der Schutz des Regenwaldes und seine Rolle bei der Medikamentenforschung“, Daliah Kuhnert, Goethegymnasium, Hildesheim/Niedersachsen.

BundesUmwelt-Wettbewerb 2019
Informationen dazu: BUW Flyer und BUW Banner
In der Kategorie BUW I (10- bis 16-Jährige): gab es zwei Hauptpreise mit geographischem Bezug:  Einen erhielt Jonas Köhler vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit seiner Arbeit: „Analyse von oben – Analyse des Spessartwaldes durch Fernerkundung anhand Art, Alter und Diversität mit Hilfe eines für den Spessart entwickelten Index.“ Der zweite Hauptpreis wurde Leonie und Zoe Pillnitz  vom Maria-Ward-Gymnasium Augsburg verliehen aufgrund der Arbeit: „Mikroplastik – Gefahr aus dem Haushalt?!“. Zwei Sonderpreise mit geographischem Bezug  wurden in der Kategorie BUW I vergeben. Janis Schröther und Tom Tilmanns vom Gymnasium am Moltkeplatz, Krefeld wurden geeehrt wegen ihres Projekts: „Analyse, Auswertung und Handlungsansätze zur Verbesserung der Gewässerqualität von unserer direkten Umgebung.“ Elhame Breznica und Alina Brüninghoff wurden ausgezeichnet wegen ihres Forschungsprojekts: „Plastik – Segen oder Fluch?“.
In der Kategorie BUW II (17- bis 20-Jährige) wurde der einzige Hauptpreis vergeben an Marc Auberer, Tim Auberer und Robert Hauel von der Karl-Arnold-Schule und dem Bischof Sproll Bildungszentrum, Biberach an der Riß/Baden Württemberg aufgrund ihrer Arbeit: „Mobiles Feistaubnetzwerk.“ In der gleichen Kategorie wurden vier Sonderpreise mit geographischem Bezug verliehen. „Blühstreifen als Brücke zwischen Landwirtschaft und Artenvielfalt.“ lautet der Beitrag von  Anna-Lena Riegger, Carina Roth und Zeverin Zeuschner von der Edith-Stein-Schule, Ravensburg/Baden-Württemberg. Zudem wurde die Arbeit: „Digitalisierung des Stromverbrauchs, sowie der Stromerzeugung der Schule“ von Ludwig Holl (Berufsoberschule Friedberg) ausgezeichnet. Geehrt wurde zudem die Arbeit: „Umweltbildung auf den Weg gebracht – Konzeption des Walderlebnispfades Waldfrieden.“ von Filibert Heim und Felician Heim (Paulus Praetorius Gymnasium, Bernau b. Berlin/Brandenburg).  Ein weiterer Preis ging an Antonia Münchenbach vom St. Ursula-Gymnasium Freiburg für ihr „Indoor Feinstaub-Projekt“.
Förderpreise  mit geographischem Bezug im Bereich BUW I erhielten die Arbeiten: „Wie sauber ist die Wümme wirklich?“ von Lys Klose, Altes Gymnasium,Bremen, „Wasserforscher in Schkopau – vom Wissen zum Handeln“ von Aline Drescher, Elisa Döbold, Lilli Geisler und 17 weitere Personen, Sekundarschule, Schkopau, Sachsen-Anhalt und „Feinstaub überall“ von Noah Köhler (Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach/Bayern).

BundesUmwelt-Wettbewerb 2017
Während des Bundesfinales im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) 2017 verlieh der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) den Sonderpreis für eine bemerkenswerte Leistung, die aus dem Geograhieunterricht erwachsen ist, an Felix Joger (Theodor-Heuß-Gymnasium – Europaschule Göttingen) für seine in BUW II eingereichte Arbeit: „Auswirkungen für Anwendung von Natriumchlorid bei winterlichen Streumaßnahmen auf die sich unmittelbar am Fahrbahnrand befindenden Straßenbäume sowie deren Böden.“
Hauptpreise mit geographischem Bezug in der Kategorie BUW I:
Die Arbeit „Faszination Flechten – Ein Infoprojekt zum ökologischen Handeln.“ von Felix Leon Braun (Friedrich-Dessauer Gymansium Aschaffenburg/Bayern) wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Der zweite Hauptpreis ging an Laurin Krome, Konstantin Nunne und Jan Pollmann (Schülerforschungs-zentrum coolMINT.forscht) für die Arbeit: „Greenhouse Control System.“
Sonderpreise mit geographischem Bezug. In der Kategorie BUW I wurde Samantha Seithe (Marien-Gymnasium Werl/NRW) für ihre Arbeit: „Das Verborgene in der Geith – Geht der Bach den Bach runter?“ geehrt. In der Kategorie BUW II erhielten Alexander Gottschick (Ohm-Gymmnasium Erlangen/Bayern) für seine Arbeit: „Rückgewinnung der Reinmetalle aus Computer- und Elektronikschrott.“ und Timo Krämer und Lukas Mohr (Max-von-Laue-Gymnasium Koblenz/Rheinland-Pfalz) für ihr Projekt: „Ein U-Boot das auf Suche geht.“