BundesUmwelt-Wettbewerb

BundesUmwelt-Wettbewerb 2021
Informationen zu 2020 und 2021: An die Zukunft denken – Geographische Schülerwettbewerbe in Corona-Zeiten

BundesUmwelt-Wettbewerb 2020
Informationen dazu: BUW Banner und BUW Flyer

BundesUmwelt-Wettbewerb 2019
Informationen dazu: BUW Flyer und BUW Banner
In der Kategorie BUW I (10- bis 16-Jährige): gab es zwei Hauptpreise mit geographischem Bezug:  Einen erhielt Jonas Köhler vom Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach mit seiner Arbeit: „Analyse von oben – Analyse des Spessartwaldes durch Fernerkundung anhand Art, Alter und Diversität mit Hilfe eines für den Spessart entwickelten Index.“ Der zweite Hauptpreis wurde Leonie und Zoe Pillnitz  vom Maria-Ward-Gymnasium Augsburg verliehen aufgrund der Arbeit: „Mikroplastik – Gefahr aus dem Haushalt?!“. Zwei Sonderpreise mit geographischem Bezug  wurden in der Kategorie BUW I vergeben. Janis Schröther und Tom Tilmanns vom Gymnasium am Moltkeplatz, Krefeld wurden geeehrt wegen ihres Projekts: „Analyse, Auswertung und Handlungsansätze zur Verbesserung der Gewässerqualität von unserer direkten Umgebung.“ Elhame Breznica und Alina Brüninghoff wurden ausgezeichnet wegen ihres Forschungsprojekts: „Plastik – Segen oder Fluch?“.
In der Kategorie BUW II (17- bis 20-Jährige) wurde der einzige Hauptpreis vergeben an Marc Auberer, Tim Auberer und Robert Hauel von der Karl-Arnold-Schule und dem Bischof Sproll Bildungszentrum, Biberach an der Riß/Baden Württemberg aufgrund ihrer Arbeit: „Mobiles Feistaubnetzwerk.“ In der gleichen Kategorie wurden vier Sonderpreise mit geographischem Bezug verliehen. „Blühstreifen als Brücke zwischen Landwirtschaft und Artenvielfalt.“ lautet der Beitrag von  Anna-Lena Riegger, Carina Roth und Zeverin Zeuschner von der Edith-Stein-Schule, Ravensburg/Baden-Württemberg. Zudem wurde die Arbeit: „Digitalisierung des Stromverbrauchs, sowie der Stromerzeugung der Schule“ von Ludwig Holl (Berufsoberschule Friedberg) ausgezeichnet. Geehrt wurde zudem die Arbeit: „Umweltbildung auf den Weg gebracht – Konzeption des Walderlebnispfades Waldfrieden.“ von Filibert Heim und Felician Heim (Paulus Praetorius Gymnasium, Bernau b. Berlin/Brandenburg).  Ein weiterer Preis ging an Antonia Münchenbach vom St. Ursula-Gymnasium Freiburg für ihr „Indoor Feinstaub-Projekt“.
Förderpreise  mit geographischem Bezug im Bereich BUW I erhielten die Arbeiten: „Wie sauber ist die Wümme wirklich?“ von Lys Klose, Altes Gymnasium,Bremen, „Wasserforscher in Schkopau – vom Wissen zum Handeln“ von Aline Drescher, Elisa Döbold, Lilli Geisler und 17 weitere Personen, Sekundarschule, Schkopau, Sachsen-Anhalt und „Feinstaub überall“ von Noah Köhler (Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach/Bayern).

BundesUmwelt-Wettbewerb 2017

Während des Bundesfinales im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) 2017 verlieh der Verband Deutscher Schulgeographen (VDSG) den Sonderpreis für eine bemerkenswerte Leistung, die aus dem Geograhieunterricht erwachsen ist, an Felix Joger (Theodor-Heuß-Gymnasium – Europaschule Göttingen) für seine in BUW II eingereichte Arbeit: „Auswirkungen für Anwendung von Natriumchlorid bei winterlichen Streumaßnahmen auf die sich unmittelbar am Fahrbahnrand befindenden Straßenbäume sowie deren Böden.“
Hauptpreise mit geographischem Bezug in der Kategorie BUW I:
Die Arbeit „Faszination Flechten – Ein Infoprojekt zum ökologischen Handeln.“ von Felix Leon Braun (Friedrich-Dessauer Gymansium Aschaffenburg/Bayern) wurde mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Der zweite Hauptpreis ging an Laurin Krome, Konstantin Nunne und Jan Pollmann (Schülerforschungs-zentrum coolMINT.forscht) für die Arbeit: „Greenhouse Control System.“
Sonderpreise mit geographischem Bezug. In der Kategorie BUW I wurde Samantha Seithe (Marien-Gymnasium Werl/NRW) für ihre Arbeit: „Das Verborgene in der Geith – Geht der Bach den Bach runter?“ geehrt. In der Kategorie BUW II erhielten Alexander Gottschick (Ohm-Gymmnasium Erlangen/Bayern) für seine Arbeit: „Rückgewinnung der Reinmetalle aus Computer- und Elektronikschrott.“ und Timo Krämer und Lukas Mohr (Max-von-Laue-Gymnasium Koblenz/Rheinland-Pfalz) für ihr Projekt: „Ein U-Boot das auf Suche geht.“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung führt jährlich den BundesUmwelt-Wettbewerb durch zur Förderung des Umweltwissens sowie der Selbständigkeit, Kreativität und Eigeninitiative von jungen Menschen im Umweltbereich. Es geht um die Auseinandersetzung mit einem umweltrelevanten Thema. Die Ursachen eines Umweltproblems im eigenen Lebensbereich sollen erforscht, Zusammenhänge aufgezeigt und Lösungswege für verantwortungsvolles Handeln vorgestellt und ansatzweise realisiert werden. Jugendliche im Alter von 13 – 16 Jahren (Wettbewerb I) und junge Erwachsene im Alter von 17 – 21 Jahren (Wettbewerb II) können als Einzelpersonen oder in Gruppen bis zu sechs Mitgliedern teilnehmen. Die Wettbewerbsarbeiten sollen hinsichtlich der wissenschaftlichen Komponente (Wissen) und der Umsetzungs- bzw. der Anwendungskomponente (Handeln) sowie der allgemeinen Leistungskriterien als gut bis sehr gut bewertet werden.

Gute Leistungen im BUW können im Zeugnis erscheinen und unter bestimmten Voraussetzungen als besondere Lernleistungen in die Abiturprüfung eingebracht werden. Sehr gute Leistungen werden mit attraktiven Sachpreisen, Studienreisen, Praktika in renommierten Forschungseinrichtungen und dem Vorschlag zur Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes belohnt.

Einsendeschluss: 15. März jeden Jahres, der Poststempel gilt.

Weitere Informationen:
Geschäftsstelle im IPN (Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften) an der Universität Kiel, Postfach, 24098 Kiel, Tel.: 0431 549700, Fax: 0431  880-3142,
buw-sekr@ipn.uni-kiel.de, http://www.buw.uni-kiel.de/
Vorsitzende der Wettbewerbsjury I:    Prof. Dr. Susanne Bögeholz,
Vorsitzender der Wettbewerbsjury II:  Prof. Dr. Gerrit Schürmann